Koordinatenmessgeräte

Hier stellen wir Ihnen die bei uns verfügbaren Koordinatenmessgeräte vor.
Sie finden hier Neugeräte der Marken SmartVision, FARO und Helios Höhenmessgeräte, gebrauchte Geräte verschiedener Hersteller, Informationen zu RETROFIT-Maßnahmen, Software, Ersatzteile und Zubehör für Koordinatenmessgeräte.

 

Finanzierungsangebote:

Sowohl bei Neugeräten als auch bei Gebrauchtgeräten besteht die Möglichkeit die an stelle der üblichen Eigenfinanzierung auch alternative Finanzierungswege zu wählen.

Beispielsweise unterstützen wir Sie gerne bei der Beschaffung und Abwicklung über eine Fremdfinanzierung.

Möglich sind darüberhinaus auch bei Neugeräten Maschinenleasing-Verträge, sowie bei Gebrauchtgeräten die Maschinenmiete. Selbst kurzzeitige Mieten zur Überbrückung von Kapazitätsspitzen sind möglich.

 


Entscheidungshilfe Koordinatenmessgeräte:

Viele Faktoren spielen eine Rolle beim Kauf eines Koordinatenmessgeräts. Neben den finanziellen Faktoren wie Investitionsbedarf, Unterhalts- und Betriebskosten sind allerdings auch viele andere Faktoren für den erfolgreichen Einsatz erforderlich.

Hier wollen wir eine kleine Hilfestellung geben, obgleich dies keinesfalls eine detaillierte, individuelle Beratung ersetzen kann. Hierfür bitten wir Sie einen Beratungstermin anzufragen.

- Notwendige Genauigkeit: Der wichtigste Punkt für eine prozesssichere Qualitätssicherung ist eine hinreicheind geringe zulässige Messabweichung. Diese sollte immer etwa einem Zehntel der Toleranz der Werkstücke entsprechen. 

- Größe der Werkstücke: Mindestens 80 % des Produktspektrums sollten durch ein Koordinatenmessgerät abgedeckt werden können. Ein Werkstück kann erst dann vollständig vermessen werden, wenn es mit Tastsystem vollständig umfahren werden kann und notwendige Eintauchtiefen erreicht werden können.

- Geometrische Anforderungen: Diese haben im Wesentlichen Einfluss auf das Tastsystem und die Software. Für Regelgeometrien sind starre, schaltende Taster ausreichend. Je komplexer die Werkstücke desto leistungsfähiger sollte das Tastsystem sein - beispielsweise durch Dreh-/Schwenkgelenke, Scanning, Optiken oder Laser-Flächenscanner.

- Materialbeschaffenheit: nicht steife Materialien können nur berührungslos, reproduzierbar vermessen werden

- Raumbedarf: ist der Raum für große Geräte vorhanden!?

- Anforderungen an die Software: geometrische Anforderungen, Messen gegen CAD, Anforderungen des Berichtswesen

- Mobilität: klassische Koordinatenmessgeräte sind immobil. Alternative bieten hier Messarme, Lasertracker und Scanner.

- Investitionskosten: Neugeräte bringen naturgemöß den höchsten Investitionsaufwand mit sich. Gebrauchtgeräte sind eine oftmals geeignete Einsparmöglichkeit. Sofern ein Koordinatenmessgerät vorhanden ist, bildet ein Retrofit in der Regel die günstigste Lösung.